Welche Frage beantwortet Ihre Doktorarbeit?

Die Einleitung ist die Frage, auf die Ihre Dissertation die Antwort gibt

Zu Beginn Ihrer Dissertation stellen Sie sich die Frage: Welche Frage beantwortet Ihre Dissertation? Worin besteht das Ziel Ihrer Arbeit? Welche Frage wollen Sie eigentlich beantworten? Nicht von allen Doktoranden und Doktorarbeiten wird das klar und unzweideutig formuliert. Zum Beispiel in Humanmedizin: Welche signifikanten Unterschiede zwischen den zwei Wertereihen zeigen Ihre Ergebnisse bestimmter Tests von Patienten vor und nach einer Operation oder der Vergabe eines Medikamentes ? „Signifikant“ bedeutet deutlich erkennbar größerer oder geringer, so dass typische Zufälligkeiten deutlich ausgeschlossen werden können, indem  etwas als typisch erkennbar ist.

Ihrer Dissertation belegt, dass bestimmte Werte in deutlicher Weise größere (oder kleinere) Werte Abweichungen zeigen. Diese Werte können nicht als zufällig durchgehen. Darauf beruht Ihre Dissertation.

Die Einleitung ist die Frage, die der Schlussteil beantwortet. Also schreiben Sie die Einleitung erst am Schluss nach Fertigstellung der wissenschaftlichen Arbeit. Dem Doktoranden fällt es am Anfang  ziemlich schwer, die Frage genau zu umschreiben. Also formulieren Sie die Frage am Schluß. Wer drei Seiten Einleitung liest, ohne dass diese Seiten auf den Punkt kommen und nichts mit der Frage zu tun haben, ist das suboptimal. Als Faustregel gilt: Die Einleitung mit der Fragestellung sollte allerhöchstens 20% der Dissertation beanspruchen.

Die Einleitung ist die Frage, worauf der Schluß die Anwort gibt.

Den Gesamtumfang sollte der Doktorand mit der Universität und dem Doktorvater bzw. Doktormutter ausführlich besprechen.

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